[PDF / Epub] ✩ Ravinia ☉ Thilo Corzilius – Fanfaremedia.co.uk


Ravinia explained Ravinia, review Ravinia, trailer Ravinia, box office Ravinia, analysis Ravinia, Ravinia 4921 Was W Re, Wenn Dich Ein Einziger Schl Ssel Berallhin Bringen K Nnte An Ihrem Sechzehnten Geburtstag Erh Lt Lara Einen Schl Ssel, Der Sie In Die Victoria Street In Edinburgh F Hrt Egal, Durch Welche T R Sie Tritt Bald Merkt Das Junge M Dchen, Dass Der Schl Ssel Auch Das Tor In Eine Andere Welt Ffnet In Der Stadt Ravinia, In Der Magisch Talentierte Wesen Ebenso Wie Traumt Nzer Zu Hause Sind, Lernt Lara Ihre Vergangenheit Kennen Und Erf Hrt Dabei Von Einer Mysteri Sen Verschw Rung Sie Selbst Muss Ber Das Schicksal Ravinias Entscheiden Gemeinsam Mit Tom Truska, Dem Geheimnisvollen Schl Sselmachergesellen, Und Dem Amerikaner Lee Versucht Lara Ravinia Zu Retten

  • Klappenbroschur
  • 400 pages
  • Ravinia
  • Thilo Corzilius
  • German
  • 09 August 2018
  • 3492267610

About the Author: Thilo Corzilius

Thilo Corzilius, 1986 in Dortmund geboren, lebt und arbeitet in Freiburg Er pflegt eine Leidenschaft f r Regenwetter und liebt Reisen in L nder mit rauer Landschaft zum Beispiel Schottland oder Island Au erdem denkt er sich f r sein Leben gerne Geschichten aus, von denen es manche zwischen zwei h bsche Buchdeckel schaffen.



10 thoughts on “Ravinia

  1. says:

    Ravinias Geschichte h rt sich auf den ersten Blick ganz neu an und bis Kapitel 4 ist f r mich dieses Buch auch spannend und fl ssig zu lesen gewesen.Das ist ungef hr der Anteil eines Buches, der f r mich die Einleitung bedeutet, das Kennenlernen der Protagonisten, das sich Einlesen in eine neue Geschichte.Danach muss die Geschichte mich gefesselt haben, m ssen mir die Personen vertraut sein, muss ich gespannt sein, wie geht es weiter.Leider hat Ravina mich ab da nur noch entt uscht.Eine oberfl c Ravinias Geschichte h rt sich auf den ersten Blick ganz neu an und bis Kapitel 4 ist f r mich dieses Buch auch spannend und fl ssig zu lesen gewesen.Das ist ungef hr der Anteil eines Buches, der f r mich die Einleitung bedeutet, das Kennenlernen der Protagonisten, das sich Einlesen in eine neue Geschichte.Danach muss die Geschichte mich gefesselt haben, m ssen mir die Personen vertraut sein, muss ich gespannt sein, wie geht es weiter.Leider hat Ravina mich ab da nur noch entt uscht.Eine oberfl chlich erz hlte Geschichte, aufgef llt mit berfl ssigen ausschweifenden Beschreibungen Aber egal, wie fantasievoll diese Beschreibungen auch sein m gen, sie geben dem Buch zwar Volumen, aber keine Tiefe.Zu sehr verlor sich der Autor in diesem, wie ich es empfinde, Geschwafel, ohne zur Entwicklung der Geschichte wirklich beizutragen Tiefergehende Details w ren mir da lieber gewesen.Und auch den Hauptprotagonisten entbehrt es jedweder Tiefe Sie bleiben verwaschen, unnahbar, sind nicht richtig greifbar Keine Entwicklung der Personen im Laufe der Geschichte, selbst Lara ist auf der letzten Seite immer noch die Lara von der ersten Seite.Und die vielen, vielen anderen Charaktere, die da auftauchen, ja die tauchen auch genauso schnell wieder ab.Dabei entstand bei mir das Gef hl, das eben diese genannten Nebendarsteller nur Auff ller waren, schnell erfunden, damit die Geschichte am Schluss ein relativ logisches Ende findet.Der Autor Thilo Corzilius wird gern mit Christopher Marzi verglichen.Dieser Vergleich ist durchaus berechtigt, erinnert mich der gesamte Aufbau des Buches mit den Zitatanf hrungen, Mantras und Musiktitelerw hnungen an Marzis Fabula.Aber auch sonst glaubt man sich an die ein oder andere fantastische Geschichte erinnert.Fazit Die Grundidee der Geschichte ist wirklich gut, aber dabei ist es auch geblieben Das Aufschreiben einer Idee ohne eine lebendige Entwicklung der Geschichte, geschweige denn der Charaktere.F r mich leider nur 2 Sterne, da mich das Buch nicht berzeugen konnte

  2. says:

    Abbruch nach 265 Seiten Tolle Grundidee und anfangs toller Schreibstil, der mir jedoch zunehmend zuwider wurde Eine oberfl chliche Erz hlweise, die scheinbar nur die Seiten f llen sollte und meine Vorstellungskraft so gar nicht ankurbeln wollte, eine sich einfach nicht aufbauen wollende Handlung und Charaktere ohne jede Tiefe, zu denen ich keine Verbindung aufbauen konnte, lie en mich schlie lich und nachdem ich schon bei etwa Seite 100 einen Abbruch in Erw gung gezogen hatte aufgeben S Abbruch nach 265 Seiten Tolle Grundidee und anfangs toller Schreibstil, der mir jedoch zunehmend zuwider wurde Eine oberfl chliche Erz hlweise, die scheinbar nur die Seiten f llen sollte und meine Vorstellungskraft so gar nicht ankurbeln wollte, eine sich einfach nicht aufbauen wollende Handlung und Charaktere ohne jede Tiefe, zu denen ich keine Verbindung aufbauen konnte, lie en mich schlie lich und nachdem ich schon bei etwa Seite 100 einen Abbruch in Erw gung gezogen hatte aufgeben Schade um das Potential

  3. says:

    Sch ne Idee wirklich, wirklich sch ne Idee.Schade, dass Geschichten erz hlen mit einer sch nen Idee nicht getan ist F r meinen Geschmack bleiben die Figuren zu flach und zu farblos, ich kann mich in niemanden hineinversetzen und stehe immer nur als unbeteiligter Beobachter daneben Die Geschichte geht nicht voran und k nnte, wenn man die ausschweifenden Beschreibungen wegnimmt, auf 1 10 gek rzt werden Absolut Schade.

  4. says:

    Wenn man so einige Fantasy Romane gelesen hat, erscheinen einen alte verschn rkelte Schl ssel wie magische Objekte Auch wenn man wei , das sie vielleicht nur zu einer Truhe geh ren, hat man die Hoffnung eine verborgene Welt, damit ffnen zu k nnen So in etwa erging es Lara im Buch, welche einen Schl ssel zum Geburtstag bekam, der sie in eine andere Welt f hrte Hach, muss das sch n sein, besonders wenn man dann auch noch erf hrt, wer die eigenen Eltern waren und warum sie nicht mehr da sind Wenn man so einige Fantasy Romane gelesen hat, erscheinen einen alte verschn rkelte Schl ssel wie magische Objekte Auch wenn man wei , das sie vielleicht nur zu einer Truhe geh ren, hat man die Hoffnung eine verborgene Welt, damit ffnen zu k nnen So in etwa erging es Lara im Buch, welche einen Schl ssel zum Geburtstag bekam, der sie in eine andere Welt f hrte Hach, muss das sch n sein, besonders wenn man dann auch noch erf hrt, wer die eigenen Eltern waren und warum sie nicht mehr da sind Schl ssel und magische Portale sind an sich nichts Neues mehr, weshalb ich nach den ersten Seiten dachte Och nee, nicht schon wieder Doch diese Meinung nderte sich schnell, da schon die Seiten danach, mich in eine interessante Welt warfen, die voller neuer M glichkeiten steckte So wurde mir auch der Weg nach Ravinia ge ffnet, einer Stadt in der das Handwerk und Fertigkeiten ihr Zuhause nennen d rfen In Ravinia wohnen n mlich grunds tzlich Bewohner, die ihr Fach fast bis zur Perfektion beherrschen und dar ber hinaus auch noch weitere Begabungen haben Da sie diese in der normalen Welt niemals ausleben k nnten, wurde Ravinia erschaffen, eine Stadt in der nichts unm glich scheint Auch wenn Lara als Hauptcharakterin keine all zu schlechte Besetzung war, hatte ich das Gef hl, das der eigentliche Mittelpunkt der Geschichte die Stadt selbst war Lara, der Uhrmacher Baltasar, sein Lehrling Tom und noch viele weitere Einwohner lernte ich kennen und teilweise sogar zu sch tzen, doch irgendwie wollte der Funke nicht berspringen Tats chlich interessierte mich die Stadt und deren Geschichte viel mehr, da es hier viele offene Fragen gab Besonders der Standpunkt der Stadt blieb ein R tsel, was seiner mysteri sen Natur nur noch mehr Auftrieb gab Besonders packte mich der Umstand, das nicht nur K nstler, Handwerker oder Forscher diese Welt f r sich entdeckt hatten, sondern auch Tr umer Personen, die den Tag verdudelten und sich manchmal mit Diebereien durchs Leben schlagen.Klang f r mich erst einmal komisch, denn was machte die Stadt nun besonders Immerhin gab es in ihr genauso strebsame, wie auch faulere Personen Diese Frage kl rte der Autor mit seiner ganz eigenen Weltansicht, der ich durchaus recht geben konnte Allgemein wurde nichts wirklich gutgehei en Sogar die Stadt selbst kritisierte er, weil sie nat rlich nicht ohne Fehler war Menschen, die ihr Wissen oder K nnen so ausgereift haben, das es an Zauber glauben lie , neigen dazu berheblich und egoistisch zu werden Diesen Gedanken, in eine sonst sehr magische Welt mit einzuf gen, fand ich nicht nur mutig, sondern auch sehr realistisch Die Welt wirkte dadurch gleich viel echter und auch emotional sehr viel tief gehender Auch wenn ich den Ansatz und die moralischen Gedankeng nge sehr interessant fand, nahm die Spannung ab der Mitte des Buches deutlich ab Lara, die so schon nicht sehr auffiel, wurde fast noch unbedeutender, da es schlie lich nicht nur darum ging Schl sselmacherin zu werden, sondern auch das B se zu bek mpfen, welches aus meiner Sicht viel zu schnell und viel zu verwirrend dargestellt wurde Ich bekam soviel Hintergrundwissen, das ich vor lauter Informationen nicht mehr wusste, wohin es denn nun eigentlich ging H tte man diesen Bereich vielleicht eher in das Buch gepackt, w re es angenehmer gewesen So, verzweifelte ich fast nur noch Wenn ich aber etwas liebe, dann sind es Karten der B chern Gerade wenn es eine neue Welt ist, die dazu auch noch eine gewisse Gr e hat, nutze ich dieses Extra sehr gerne Die Karte vorne im Buch half mir sehr, da nur die wichtigsten Punkte eingezeichnet waren Allerdings hinterlie en nicht nur das Cover und die Karte einen guten Eindruck, sondern auch die Anf nge der Kapitel Diese waren stets mit dem Buchcover versehen und bargen neben der Zahl des Kapitels, auch eine kleinen Hinweis darauf was einen erwartete Der gute Start des Buches, endete damit, dass ich doch recht entt uscht aus dem Buch ging Das war sehr schade, denn an Fantasy und Ideenreichtum hatte es dem Autor nicht gemangelt Auch der Schreibstil war fesselnd, da er ein H ndchen f r Details bewiesen hatte Allerdings kam es mir so vor, als h tte er sich am Ende, in seiner eigenen Geschichte verzettelt Mein Fazit Eine tolle Idee, eine interessanter in die Geschichte, doch irgendwann bekam ich das Gef hl mehr durch die Welt durch geschubst zu werden, als sie wirklich kennenzulernen Man h tte nicht alles in ein Buch packen m ssen, denn Ravinia und seine Bewohner lieferten soviel Gespr chsstoff, das man Teile davon in den 2 Band h tte packen k nnen So war es zu pl tzlich, zu viel

  5. says:

    Schade An sich enth lt das Buch auf den ersten Blick viele gute und zum Teil originelle Ideen, aber letztendlich bleibt es Buch in jeder Hinsicht hinter den Erwartungen zur ck Die Charaktere entwickeln sich irgendwie nicht weiter, manche sind so flach, dass man sich w hrend der ganzen Geschichte nicht wirklich in sie hineinversetzen kann Ideen werden angerissen und nicht weiter ausgebaut Viele berraschungen bietet die Handlung auch nicht, berrascht ist man h chstens, wenn wieder eine neue Schade An sich enth lt das Buch auf den ersten Blick viele gute und zum Teil originelle Ideen, aber letztendlich bleibt es Buch in jeder Hinsicht hinter den Erwartungen zur ck Die Charaktere entwickeln sich irgendwie nicht weiter, manche sind so flach, dass man sich w hrend der ganzen Geschichte nicht wirklich in sie hineinversetzen kann Ideen werden angerissen und nicht weiter ausgebaut Viele berraschungen bietet die Handlung auch nicht, berrascht ist man h chstens, wenn wieder eine neue Figur ins Geschehen eingebaut wird, ohne dass sie dann wirklich eine gr ere Bedeutung bekommt Sehr oft habe ich mich lediglich gefragt Warum das alles Den Schreibstil muss man m gen, mit seinen ewig wiederkehrenden Phrasen und Wiederholungen, Ausschm ckungen und den mehr oder weniger passenden Songzitaten Ich bin damit nicht so recht warm geworden.Drei Sterne, weil ich schon eine Menge schlechtere B cher gelesen habe Aber eben nur unterer Durchschnitt

  6. says:

    Abgebrochen bei 194 Seiten.Ich kann mich den anderen 3 Sterne und darunter Rezensionen nur anschlie en Wiederholen muss ich sie nicht Wiederholungen gab es im Buch zur gen ge Mir wurde es letztendlich zu bunt als die Geschichte endg ltig zu Harry Potter wurde Dass man den Namen des grauen Lords nicht aussprechen soll, h tte ich nun wirklich nicht auf derselben Seite geschrieben Da hilft es auch nicht, dass man ihm weitere Namen gibt warum dann nicht gleich auf den dunklen, h, grauen Abgebrochen bei 194 Seiten.Ich kann mich den anderen 3 Sterne und darunter Rezensionen nur anschlie en Wiederholen muss ich sie nicht Wiederholungen gab es im Buch zur gen ge Mir wurde es letztendlich zu bunt als die Geschichte endg ltig zu Harry Potter wurde Dass man den Namen des grauen Lords nicht aussprechen soll, h tte ich nun wirklich nicht auf derselben Seite geschrieben Da hilft es auch nicht, dass man ihm weitere Namen gibt warum dann nicht gleich auf den dunklen, h, grauen Lord verzichten

  7. says:

    Ein wundersch nes Buch f r alle, die geistreiche Fantasy mit einem guten Spritzer Humor m gen.Die ganze Rezension Ein wundersch nes Buch f r alle, die geistreiche Fantasy mit einem guten Spritzer Humor m gen.Die ganze Rezension

  8. says:

    Das Cover wirkt d ster, machte mich aber neugierig auf den Klappentext In der Mitte ist ein gro er Vollmond zu sehen, unterhalb mehrere turmartige Geb ude und oberhalb des Mondes ist ein Rabe mit gespreizten Fl geln zu sehen.Der Titel Ravinia ist gepr gt und verleiht dem Cover dadurch eine edle Note.Zum Inhalt m chte ich nicht all zu viel verraten, da es sonst sein kann, dass ich etwas Wichtiges preisgeben k nnte Lara bekommt zu ihrem 16 Geburtstag von ihrem Gro vater einen ganz besondere Das Cover wirkt d ster, machte mich aber neugierig auf den Klappentext In der Mitte ist ein gro er Vollmond zu sehen, unterhalb mehrere turmartige Geb ude und oberhalb des Mondes ist ein Rabe mit gespreizten Fl geln zu sehen.Der Titel Ravinia ist gepr gt und verleiht dem Cover dadurch eine edle Note.Zum Inhalt m chte ich nicht all zu viel verraten, da es sonst sein kann, dass ich etwas Wichtiges preisgeben k nnte Lara bekommt zu ihrem 16 Geburtstag von ihrem Gro vater einen ganz besonderen Schl ssel geschenkt und nach dem ersten Benutzen dieses Schl ssels ist nichts mehr, wie es war.Sie landet in einer ganz bestimmten Stra e vor einem Schl sselgesch ft, in dem sie schnell neue Freunde kennenlernt, die sie von nun an oft begleiten werden.Aber vor allem lernt sie durch das Benutzen des Schl ssels eine neue Welt kennen, die parallel zu unserer existiert.Lara lernt Ravinia kennen, eine Stadt, die nur durch gewisse Gegenst nde, wie Schl ssel, Uhren und dergleichen, von speziellen Herstellern betreten werden kann.Nachdem sie eine Lehre bei einem dieser besonderen Pers nlichkeiten beginnt, berst rzen sich die Ereignisse und ihr Gro vater, der einzig noch lebende Verwandte, verschwindet Kurz darauf muss sie vor mechanischen Gesch pfen fl chten und landet in Amerika Dort trifft sie den Jungen namens Lee, der von da an nicht mehr von ihrer Seite weicht Denn auch er hat besondere F higkeiten.Gemeinsam mit ihren neu gewonnenen Freunden macht sich Lara auf die Suche nach ihrem Gro vater und erlebt dabei viele Abenteuer.Die Einf hrung war toll gemacht Langsam, aber trotzdem sehr interessant, wurden mir und der Protagonistin die Stadt Ravinia und ihre Besonderheiten nahegelegt Auch Laras Stimmungen wurden von Anfang an sehr einf hlsam beschrieben und passten zu meinen eigenen Gef hlen.Als Lara nach dem Benutzen ihres Geburtstagsgeschenkes pl tzlich in einer vollkommen anderen Stra e steht, wird ihr langsam klar, dass nichts ist, wie es scheint.Doch um es auch wirklich zu realisieren, brauchte sie einige Anl ufe und gutes Zureden von ihrem neuen Freund Tom, einem Schl sselmachergesellen.Die Abenteuer, die sie durchlebte, wurden immer gef hrlicher, doch sie hatte immer jemanden, der ihr zur Seite stand Und nicht zuletzt ein Rabe wurde ihr zum Ende hin ein guter Freund.Ich konnte mich von Beginn an mit Lara identifizieren Sie durfte in eine reale Fantasywelt reisen, von der fast jedes Kind tr umt.Dass aber auch dieser Ort nicht nur positive Seiten hat, wird dabei ziemlich schnell vergessen So erging es auch der jungen Protagonistin Doch sie wurde sehr schnell auf den Boden der Tatsachen geholt.Auch ihre Freunde wurden sehr anschaulich vorgestellt Herausragend dabei war Tom, ein schweigsamer junger Mann, der immer zur Stelle war und Lara viele ihrer Fragen beantwortete Mit ihm hatte ich meine Lieblingsfigur gefunden die mich nie entt uschte.Auch die zauberhafte Stadt wurde sehr fantastisch beschrieben Ich konnte gewisse Mechanismen vor meinem inneren Auge regelrecht sehen und war ebenso fasziniert davon, wie unsere Protagonistin.Da Lara McLane von einem Abenteuer ins n chste st rzte, war unterschwellig immer eine gewisse Spannung zu sp ren Leider gelangte sie nie wirklich bis an die Oberfl che, sonst w re die Geschichte perfekt gewesen.Verschiedene Wesen wurden immer nur andeutungsweise vorgestellt, sodass sich jeder ein eigenes Bild machen kann, um was es sich hierbei handeln k nnte.Der Roman wurde mit einfachen S tzen verfasst, sodass er f r Jung und Alt gleicherma en gut zu lesen ist.Die Kapitel wurden mit einem Teil des Titelbildes dargestellt und begannen mit einem Zitat gro er Schriftsteller Die Abschnitte waren zwar sehr lang, doch durch Abs tze wurden diese gut aufgelockert und machten das Lesen einfacher.Zwischendurch wurde der Autor richtig philosophisch, wich dabei aber nie vom aktuellen Thema ab.Manche Abschnitte handelten von anderen Figuren, die in gewisser Weise mit der Geschichte verkn pft waren Diese wurden kursiv dargestellt.Vorne im Buch ist au erdem eine Karte aufgemalt, die Ravinia darstellt So konnte ich mir noch besser vorstellen, wo sich Lara aufhielt.Sei nur noch zu sagen, dass ich mich ber eine Fortsetzung von Ravinia und der Protagonistin Lara McLane freuen w rde Fazit Ein wundersch ner Fantasieroman, der als Jugendbuch, aber auch f r Erwachsene eine Empfehlung verdient hat.Von mir bekommt dieses Deb t vier von f nf Sternen Tikvas Schm kertruhe 28.6.2011

  9. says:

    Der erste Satz Das Wetter ist ein Verr ter Das u ere Es handelt sich um ein sch nes, gro formatiges Taschenbuch, das gut in der Hand liegt Das Cover zeigt eine scherenschnittartige Ansicht einer Stadt mit vielen T rmen, dahinter ist ein mond hnlicher Planet zu sehen Dar ber liegt ein Schatten, der nach der Stadt zu greifen scheint Das Cover selbst ist matt und der Buchr cken so gearbeitet, dass nach dem ersten Lesen nicht sofort Knicke zu sehen sind Zu Beginn enth lt das Buch zur Orient Der erste Satz Das Wetter ist ein Verr ter Das u ere Es handelt sich um ein sch nes, gro formatiges Taschenbuch, das gut in der Hand liegt Das Cover zeigt eine scherenschnittartige Ansicht einer Stadt mit vielen T rmen, dahinter ist ein mond hnlicher Planet zu sehen Dar ber liegt ein Schatten, der nach der Stadt zu greifen scheint Das Cover selbst ist matt und der Buchr cken so gearbeitet, dass nach dem ersten Lesen nicht sofort Knicke zu sehen sind Zu Beginn enth lt das Buch zur Orientierung eine Karte von Ravina, dem Ort, um den sich das Buch dreht Jedes einzelne Kapitel beginnt auf der rechten Seite des Buches mit der schwarz wei Ansicht von Ravinia und ein paar S tzen als Teaser zum Inhalt Nach dem Umbl ttern wird jedes Kapitel wiederum durch ein Zitat eingeleitet Diese Strukturierung erm glicht eine gute Orientierung Das Innere Lara McLane erh lt zum 16 Geburtstag von ihrem Gro vater einen Schl ssel jedoch ohne einen Hinweis, was sie damit anstellen soll Als sie den Schl ssel ausprobiert, landet sie in der Victoria Street in Edinburgh und dabei ist es v llig egal, durch welche T r sie damit tritt Kurz darauf trifft sie auf Balthasar Quibbes, einen alten Schl sselmacher, und seinen wortkargen Mitarbeiter Tom, die der jungen Waise eine Welt zeigen, die nur mit einem ganz speziellen Schl ssel zu erreichen ist Ravinia W hrend Lara nach und nach auf viele verschiedene Gestalten wie Mechaniker, Wahrsager, Schreiber und Musiker trifft, die in der Lage dazu sind, ihre Begabungen auf besondere Art und Weise zu nutzen, l ftet sich das Geheimnis um ihre Herkunft und den Verbleib ihrer Eltern Ravinia ist jedoch in gro er Gefahr, denn die Anh nger des geheimnisvollen und gef hrlichen Roland Winter, der vor Jahren von den besten Magiern des Landes unsch dlich gemacht wurde, sinnen darauf, ihren Meister zu befreien Lara wird dazu gezwungen, bei der Befreiung eine wesentliche Rolle zu spielen und kurz drauf treibt der m chtige Magier wieder sein Unwesen in der Stadt Lara und ihre Freunde m ssen alles versuchen, um Ravinia aus den F ngen des B sen zu befreien.Das Wesentliche Thilo Corzilius erschafft in seinem Deb troman mit Ravinia eine phantasievolle Welt irgendwo zwischen der unseren und nirgendwo Er schickt seine Protagonisten auf eine atemberaubende Reise durch ein faszinierendes Land Mit seiner bildgewaltigen und facettenreichen Sprache zieht er den Leser sofort in seinen Bann Mein Tipp beim Lesen immer einen Bleistift zur Hand haben, um die sch nsten Textstellen zu markieren Lediglich die Anzahl der eingef hrten Protagonisten ist so gro , dass nicht f r die Beschreibung eines jeden ausreichend Zeit bleibt So bleiben manche Charaktere nahezu verwirrend farblos hier h tten dem Buch durchaus ein paar mehr Seiten gutgetan, um genug Zeit zu haben, Hintergr nde und Charakterz ge angemessen darzustellen Die Hauptpersonen jedoch lernt man im Laufe des Buches ausreichend gut kennen, um mit ihnen und ihren Erlebnissen mitzufiebern.Dieser Erstling ist ein gefundenes Fressen f r jeden Fantasy Fan Wer B cher ber phantasievolle Welten mit abenteuerlichen Figuren liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen Ich habe mir den Erscheinungstermin von Teil 2, Epicordia, auf jeden Fall schon vorgemerkt Die Bewertung Vier von f nf Sternen

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